Magazin 05/2014

Editorial
Lieber zweimal hinschauen...
von Gisela Ermel

Titelthema

Fliegende Häuser – Wohnstätten der Götter
Unmögliche Unterkünfte
von Reinhard Habeck

Himmlisches lässt sich aus vielen Felsbildern der alpinen Bilderwelt herauslesen, seien es Gestalten, die an behelmte Raumfahrer erinnern, oder Himmelsleitern. Reinhard Habeck stellt hier ein weiteres mysteriöses Symbol vor: angebliche «Häuser». Bewahrten unsere Vorfahren mit diesen Bildern die Erinnerung an Flugobjekte der Götter?

Schlaglichter

Felsbilder in Indien – Astronauten und Raumschiff auf Höhlenwänden
Baalbek: noch ein Stein – Überraschung im Steinbruch
Peru 1: Geoglyphen in der Pampa de Siguas – Unerwünschter Fund
Peru 2: Geoglyphen nahe Nazca – Sandsturm bringt sie an den Tag
Peru 3: Felsige Sternenkarte – Gravierter Steinaltar
Origami-Roboter – Transformer-Technologie
Revolutionärer Raketenantrieb – Schub ohne Sprit

Reportagen

Keine Dingir-Herkunft von den Plejaden
Encheduanna falsch gedeutet
von Dr. Hermann Burgard

Textmomumente stellen Historiker vor ein prizipielles Problem: Wie lässt sich erkennen, was der Autor eines Textes, Symbols oder Zeichens tatsächlich meinte? Wie hat sich über lange Zeit der Zusammenhang von verwendetem Zeichen und Bezeichnetem gewandelt? Dr. Burgard hat intensiv die 5000 Jahre alten «Tempelhymnen» der Priesterfürstin Encheduanna bearbeitet und legt seine spannenden Ergebnisse in dem soeben erschienenen Buch «Encheduanna: Verschlüsselt – Verschollen – Verkannt» vor. In diesem Artikel zeigt er, wie wichtig es ist, sich den Ursprung eines Textes genau anzusehen, um seinen Inhalt richtig verstehen zu können.

Centauren, Genien, Chimären
Mischwesen im Serapeum?
von Erich von Däniken

Die Diskussion um das Serapeum von Sakkara ist spannend. In SZ 4/14 stellte Armin Risi Vermutungen über die Fundsituation der Steinsarkophage in der ägyptischen Nekropole an. Bereits mehrfach hat Erich von Däniken auf die rätselhaften großen, leeren Steinbehälter neben den kleinen Sarkophagen mit einer Knochen- und Bitumenmischung in ihrem Inneren hingewiesen. Doch das Rätsel ist viel komplexer.

Künstliche Strukuren auf dem Mars?
Der Drachenreiter im Terby Krater
von Dipl. W. Inf. Donny Gschwind

Unser Nachbarplanet Mars hat immer wieder Stoff für Schlagzeilen und Spekulationen geliefert, insbesondere was die Interpretation der unzähligen Fotos anbelangt, die von seiner Oberfläche und den dortigen Strukturen angefertigt wurden. Marsgesicht, «Pharao» und «Gorilla» - alles nur natürliche Formationen, in denen wir mehr sehen, als da ist? Doch es gibt Strukturen auf dem Mars, die nicht so einfach wegerklärt werden können. Donny Gschwind präsentiert die Ergebnisse seiner Analysen und Recherchen.

Frühester UFO-Report in Brasilien
Was 1846 geschah
von Edison Boaventura

Fliegende Objekte am Himmel sahen unsere Vorfahren allerorten und zu verschiedenen Zeiten und überlieferten sie als Götterfahrzeuge. Die letzten Jahrzehnte brachten uns hingegen unzählige UFO-Sichtungen und -Erlebnisse. Sind die Grenzen fließend? Edison Boaventura Júnior, Präsident der Grupo Ufológica de Guarujá (GUG), entdeckte einen interessanten Fall, der etwa 170 Jahre zurückreicht.

Hans-Werner Sachmanns Schriftsteller der Paläo-SETI (31)
Alexander Kasanze

26. April 2017